... von Bund und Kantonen unter Regelung der zentralen Bereiche durch den Bund erwartet, ergänzt durch Möglichkeiten der flexiblen Kooperation zwischen den Gemeinden und Städten. Weniger als eine Neubelebung des Föderalismus als Begriff wird vom Neuen Finanzausgleich erwartet, dass er mehr macht aus dem Steuerfranken, sowohl einen kollektiven wie auch einen individuellen Nutzen hat und den Schaden für die Kommunen und die sozialen Institutionen begrenzt.
- Grundgesamtheit: Stimmberechtigte in der ganzen Schweiz.
- Erhebungsmethode: CATI (Computerunterstützte Telefoninterviews).
- Befragungszeitraum: 14.06.2001 bis 28.06.2000
- Stichprobengrösse: 1032, systematische Zufallsauswahl.
- Statistischer Stichprobenfehler (bei einer Verteilung von 50/50): + / - 3.2 %.
Verwendung unter Quellenangabe gestattet, Zitierweise
"gfs.bern, Neuer Finanzausgleich, Juli 2000".
"gfs.bern, Neuer Finanzausgleich, Juli 2000".
